Photovoltaik
Photovoltaikanlagen
Moderne Photovoltaikanlagen (auch Solaranlagen oder Solarstromanlagen) wandeln das elektro- magnetische Spektrum des Lichts unserer Sonne in elektrischen Strom um.
Kernelement der Photovoltaikanlagen sind die Solarzellen (Photovoltaikzellen), die aus vielen einzelnen Schichten aus Halbleitermaterial aufgebaut sind. Die Solarzellen sind zu Solarmodulen zusammengefasst. Durch den Photonenbeschuss der Sonnen- einstrahlung erzeugen die Solarzellen eine Trennung von positiven und negativen Ladungen. Wird bei diesem Prozess eine elektrisch leitende Verbindung zwischen den Ladungszonen hergestellt, fließt ein Strom, der entnommen werden kann. Die so bereitgestellte Leistung der Photovoltaikanlage kann entweder direkt von einem Verbraucher verwendet oder in Solarbatterien gespeichert werden. Eine weitere Möglichkeit ist die Einspeisung des Stroms in das öffentliche Stromnetz mit Hilfe von Wechselrichtern. In der heutigen Zeit werden Photovoltaikanlagen mit einer Spitzenleistung von mehreren Megawatt gebaut und betrieben.
Photovoltaik-Anlagen können generell überall angebracht werden, wo genügend Licht vorhanden ist. In allen Regionen Deutschland herrscht genügend Sonneneinstrahlung. Dieser Artikel soll Sie darüber in Kenntnis setzen, welche Voraussetzungen für eine Photovoltaikanlage notwendig sind. Welche Voraussetzungen werden an die Dächer gestellt? Auf allen Dächern kann man grundsätzlich Photovoltaikanlagen anbringen, es gibt
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Die sehr hohen Spannungen (Blitze) entstehen durch elektrische und magnetische Felder, die eine Bedrohung für PV-Anlagen sind. Ferneinschläge sind in der Regel nicht gefährlich, Naheinschläge können schon Schäden verursachen. Indirekte Einschläge rufen große Schäden hervor und Direkteinschläge verursachen Brände und mechanische Zerstörungen. Man kann sich aber durch einen doppelten Blitzschutz
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Privater Strom ist derzeit sehr gefragt. Der Staat bezuschusst Solarstrom und das Ökogewissen wird beruhigt. Damit man lange Freude an der Photovoltaikanlage hat, sollte man einen vernünftigen Versicherungsschutz haben. Die fachgerechte Installation von Photovoltaikanlagen, können Schadensrisiken wie Sturm, Hagel, Gewitter, Feuer, Leitungswasser- und Einbruchschäden zwar mindern, aber nicht ausschließen. Durch
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Die Photovoltaikanlage muss für die Einspeisung und Vergütung des Solarstroms an das öffentliche Stromnetz angeschlossen werden. Der Vorteil ist, dass durch die Einspeisung Stromkosten eingespart werden. Bevor der Strom jedoch ins Netz eingespeist werden kann, muss er vom Wechselrichter umgewandelt werden. Der Anschluss der Solaranlagen wird von einem erfahrenen Elektroinstallateur
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Spektrum und Strahlungsleistungen
Das Spektrum der Solarstrahlung, die die Solarstromanlage erreicht, ist abhängig von der so genannten Weglänge des Lichts. Bestimmten Längenmaßen der Weglänge des Lichts sind entsprechende Spektren und Strahlungsleistungen des Sonnenlichts zugeordnet. Einfall des Sonnenlichts Ein schräger Einfall des Sonnenlichts auf die Solaranlage verursacht nicht nur eine Abschwächung der Strahlungsleistung, sondern
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Leistungsabgabe eines Moduls
Die Nennleistung eines Solarmoduls ist die theoretische, maximal mögliche Leistungsabgabe eines Moduls, bei senkrechter Bestrahlung der Oberfläche des Photovoltaikmoduls mit Solarstrahlung. Die Nennleistung eines Solarmoduls wird nach den Standard-Testbedingungen (STC, aus dem englischen für Standard Test Conditions) berechnet. Die Standard-Testbedingungen in der Photovoltaik dienen dazu, verschiedene Photovoltaikmodule auf der ganzen
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Gleichstrom in Wechselstrom umzuwandeln
Ein Photovoltaik-Generator (in der Photovoltaik auch Modulfeld genannt) liefert immer Gleichstrom, doch die meisten handelsüblichen Geräte benötigen für den Betrieb Wechselstrom. Des Weiteren ist auch das Stromnetz in das man seinen Sonnenstrom einspeisen möchte, in den meisten Fällen ein Wechselstromnetz. Der Zweck des Wechselrichters einer Photovoltaikanlage besteht in erster Linie
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Unterschiedliche Wirkungsgrade
Das Verhältnis zwischen abgegebener Solarenergie der Photovoltaikanlage und der Sonneneinstrahlung wird als Wirkungsgrad einer Solarzelle (Photovoltaikzelle) oder eines Solarmoduls bezeichnet. Der Wirkungsgrad von Solarzellen beschreibt also das Verhältnis zwischen aufgenommener Leistung und abgegebener Leistung und je niedriger der Wirkungsgrad einer Solaranlage ist, umso größer muss die benötigte Fläche sein, um
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spezielle Kollektoren
Als Solarhybrid (auch Solarybrid-Kollektor oder Hybrid-Kollektor) werden spezielle Kollektoren bezeichnet, die an der Oberfläche wie ein Photovoltaikmodul beschaffen sind, in deren Inneren sich aber ein Solarthermie-Kollektor befindet. Ein Solarhybrid nutzt auf diese Weise den Photoeffekt der Sonne und den Wärmeeffekt der Sonne gleichermaßen. Ein Solarhybrid wandelt Sonnenlicht in Strom um
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Stapel-Solarzellen
Mit Hilfe von modernen Mehrfachsolarzellen (oder auch Stapel-Solarzellen) können Solaranlagen mit der Konzentrator-Technik in der heutigen Zeit einen Wirkungsgrad von Durchschnittlich 40 Prozent erreichen. Herkömmliche Solarzellen verarbeiten nur ein bestimmtes Lichtspektrum und somit auch nur einen kleinen Teil der zur Verfügung stehenden Photonen. Mehrfachsolarzellen verarbeiten hingegen in drei unterschiedlichen Schichten
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